Kundengespräch im Verkaufsraum
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Handel und Einzelhandel

Ein Handelsobjekt ist tagsüber offen und nachts leer. Der Wechsel dazwischen ist die Stelle, an der die Übergabe genau sein muss.

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Zwei Zustände, zwei verschiedene Aufgaben

Ein Handelsobjekt hat zwei Zustände, und beide haben eigene Schwachstellen. Tagsüber ist das Haus offen, es steht Publikum darin, und die Aufmerksamkeit liegt vorne an Eingang und Kasse. Nach Ladenschluss dreht sich das um: Das Objekt ist leer, es gibt keinen Publikums­verkehr mehr, und die Anziehungskraft für unbefugten Zutritt steigt. Ein leeres, gut gefülltes Objekt ist ein anderes Bewachungsproblem als ein volles.

Die zweite Eigenheit ist die Rückseite. Vorne stehen Publikum und Kasse, hinten liegen Anlieferung, Leergut und Lager. Wer über die Rampe hereinkommt, steht selten auf einer Liste, und die Nebeneingänge sind genau die Stellen, an denen etwas passieren kann. Ein Rundgangsplan, der den Haupteingang abdeckt und die Rückseite auslässt, prüft die falsche Seite des Hauses.

Die dritte Eigenheit ist der Takt. Was zählt, ist nicht lange Anwesenheit, sondern dass zu wechselnden Zeiten wirklich jemand nachgesehen hat und dass schriftlich feststeht, was offen war und was zu. Für Filialen, Einkaufszentren und Handelsobjekte übernehmen wir das in Hamburg, in Barsbüttel und im Kreis Stormarn.

Ein eigenes Feld ist der Schutz vor Ladendieben in der offenen Fläche. Er ist keine Rundgangsleistung: § 34a der Gewerbe­ordnung verlangt dafür die bestandene Sachkunde­prüfung jeder eingesetzten Person. Was dazu gehört und wie wir es besetzen, steht auf der Leistungsseite Doorman und Einzelhandel.

Absprache zweier Kollegen in einem Verkaufsraum
Absprache zweier Kollegen in einem Verkaufsraum

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Zwischen Ladenschluss und Öffnung

Was in den Stunden geschieht, in denen niemand im Haus ist. Fünf Stufen, jede mit einem Grund.

  1. Beim Zuschließen

    Räumung und Verschluss

    Fenster und Türen werden kontrolliert, dazu die Prüfung, ob Anlagen ausgeschaltet und die Bereiche geräumt sind.

  2. Danach

    Was offen war, steht fest

    Was verschlossen vorgefunden wurde und was nicht, steht im Wachbuch. Nicht als Vorwurf, sondern damit es am nächsten Abend geprüft werden kann.

  3. Im Verlauf der Nacht

    Der Rundgang

    Nebeneingänge, Lagerflächen, Technikräume und Notausgänge. Die Stellen, an denen etwas passieren kann, nicht die, die am bequemsten zu erreichen sind.

  4. Draußen

    Außenflächen und Licht

    Abgestellte Fahrzeuge, Container und die Beleuchtung. Eine ausgefallene Außenleuchte ist keine Kleinigkeit, sondern der Grund, warum die nächste Nacht anders verläuft.

  5. Am Morgen

    Aufschließen zur vereinbarten Zeit

    Der Öffnungsdienst schließt zu festen Zeiten auf, damit der Betrieb beginnen kann, ohne dass jemand aus Ihrem Haus früher da sein muss.

Bei einem leerstehenden oder nachts unbesetzten Objekt zählen wechselnde Kontrollzeiten mehr als lange Anwesenheit.

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Welche Leistungen hier greifen

Zwei der sechs Leistungen greifen im Handel. Ob feste Präsenz oder Kontrollgänge das Richtige sind, zeigt die Begehung.

Objektschutz

Für Einkaufszentren und größere Objekte: feste Präsenz, Zutrittskontrolle an der Anlieferung, Rundgänge und Schließdienst.

Zur Leistung Objektschutz

Revier- und Streifen­dienst

Für die Filiale ohne dauerhafte Besetzung: Kontrollgänge zu wechselnden Zeiten, dazu Schließ- und Öffnungsdienst.

Zur Leistung Revierdienst

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Sollen wir uns Ihren Standort ansehen

Nennen Sie uns Objekt, Zeitraum und Präsenzform. Alles Weitere klären wir bei der Begehung vor Ort.

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